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Der Kreis hat einen festen Platz im Tagesablauf. Wir sitzen mit den Kindern zusammen um Wichtiges zu bereden. Dieser findet in den Stammgruppe statt. Die Kinder können aber auch nach Absprache mit den jeweiligen Gruppenleiterinnen wechseln. Zu Beginn wird geschaut, wer fehlt, krank war oder nach Urlaub oder Abwesenheit wieder den Kindergarten besucht. Die Kinder können im Kreis ihre Erlebnisse mitteilen oder Wünsche melden.

bei dem Kreis wichtig, die Kinder ernst zu nehmen und den Kindern die Erfahrungen zu vermitteln, sich selbstbewusster wahrzunehmen. Die Kinder sollen spüren, sie sind wichtig, sie entscheiden darüber mit, was im Kindergarten passiert. Ziel ist es, dadurch die Kinder zur Eigenverantwortung und Selbständigkeit im Kindergartenalltag zu führen.

Im Kreis werden weiterhin Geschichten und Bilderbücher vorgelesen, Finger, Kreis und andere Spiele gespielt.

Während des Kreises werden die kognitiven Bereiche des Gehirns, zum Beispiel durch Lernen von Liedern, Fingerspielen und Geschichten angeregt. Im Unterrichten von Gesprächskreisen erlernen die Kinder kommunikative Kompetenzen, wie sich gegenseitig zu zuhören, ausreden zu lassen und sinngemäß auf Fragen zu antworten. In der Kreiszeit, welche ca. 45 Minuten dauern kann, lernen die Kinder unter anderem still zu sitzen, sich zu konzentrieren und die Regel des sich Meldens. Die Kreisspiele festigen die Farben- und Zahlenkenntnis.